...für Sie als Privatperson, Familie,
Selbständiger, Freiberufler und Unternehmen
Für viele Menschen ist der Tod ein Tabuthema. Doch Verdrängung hilft den Hinterbliebenen nicht, die den Schicksalsschlag nicht nur emotional, sondern auch finanziell verkraften müssen. Trifft es den Hauptverdiener, sind Partner und Familie mit den laufenden Kosten allein und oft überfordert. Die Miete oder der Kredit müssen weiterbezahlt werden, Kinder brauchen eine Ausbildung, und die laufenden Kosten des Alltags bleiben bestehen. Ohne ausreichende Absicherung geraten viele Hinterbliebene in eine finanzielle Schieflage.
Dabei ist die Absicherung relativ einfach und preiswert möglich und statistisch auch dringend zu empfehlen: Jeder 11. Mensch in Deutschland erlebt seinen 67. Geburtstag nicht. Besonders betroffen sind Männer: Jeder 9. Mann verstirbt vor Renteneintritt, während jede 16. Frau ihren Ruhestand nicht mehr erlebt.
Wie funktioniert eine Risikolebensversicherung?
Eine Risikolebensversicherung funktioniert sehr einfach. Stirbt die versicherte Person während der Laufzeit, wird die vereinbarte Todesfallsumme an die im Vertrag genannte Person ausgezahlt. Laufzeit und Versicherungssumme können individuell festgelegt werden. Auch eine stetig sinkende Versicherungssumme – zum Beispiel um eine Kreditsumme abzusichern, ist möglich. Mit der Auszahlung der Versicherungssumme können laufende Kosten gedeckt und finanzielle Engpässe vermieden werden.
Für wen ist eine Risikolebensversicherung sinnvoll?
Faktoren für die Beitragshöhe
Ein Beispiel: Ein 45-jähriger Nichtraucher kann eine Versicherungssumme von 200.000 Euro mit einer Laufzeit von 20 Jahren bereits ab ca. 20 bis 25 Euro pro Monat absichern. Es ist zu empfehlen eine Versicherungssumme zu wählen, die etwa das drei- bis fünffache Bruttojahreseinkommen abdeckt. So lässt sich mit einer Risikolebensversicherung zumindest die finanzielle Sicherheit der Familie gewährleisten.